Schreiben an ungewöhnlichen Orten auf dem Alten Friedhof

Wir waren zu Neunt, als wir uns zum Schreiben an ungewöhnlichen Orten“ auf dem Alten Friedhof hinter der Georgskirche trafen. Nach kurzer Begrüßung durch Dietmar verteilten wir uns im Park zum Schreiben. Es war erstaunlich wie unterschiedlich die Texte waren die entstanden sind. Wir hatten nicht nur Spass beim Schreiben, sondern auch beim anschließenden vorlesen der Texte in der Pause, die wir im Rosenkaffee abhielten. Nach reger Diskussion und vielen Ideen machten wir uns nochmal auf zum Alten Friedhof. Dieses Mal mit Open End. Ich bin mir nicht sicher, ob nicht noch jemand dort sitzt und schreibt 🙂

Doris Tremp

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Tag der offenen Ohren

Tag der offenen Ohren“ in der Stadtbücherei Ulm

Einen spannenden Samstagvormittag verbrachten die Ulmer Autoren mit interessierten Schreibenden aus der Region in der Stadtbücherei Ulm. Von 10.00 – 13.00 Uhr konnten am Schreiben Interessierte vier Mitgliedern der Ulmer Autoren ihre Texte vorstellen. Sie bekamen professionelle Rückmeldungen und Tipps rund ums Schreiben.

Das Angebot wurde rege angenommen und die Idee wurde von den Gästen sehr gelobt.

Diese stellten ihr Texte, Lyrik und Prosa, vor. Die Texte wurden gemeinsam besprochen und einige der Interessierten beabsichtigen in den kommenden Werkstattgesprächen der Ulmer Autoren tiefer einzusteigen.

Die Werkstattgespräche finden jeweils am ersten Freitag im Monat von 18.30 bis 21.00 Uhr im Haus der Begegnung statt.

Die Premiere der Veranstaltung war so erfolgreich, dass es angedacht ist, diese als festen Programmpunkt in der Bibliothek Ulm zu etablieren.

Das nächste Mal findet die Veranstaltung in der Stadtbücherei Neu-Ulm am 18. November von 10.00 – 13.00 Uhr statt.

Interessierte sind jederzeit zu den Werkstattgesprächen herzlich willkommen.

Der Vorstand der Ulmer Autoren

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AAAA Nachtaktiv: In der Schreiberling-Welt

Nachdem ich letzte Woche auf einer Lesung der Literaturwoche war, beschäftigte mich eine Frage: Wie sieht es in Ulm mit der schreibenden Zunft aus und wo treiben die sich rum? Gibt es da eine aktive Szene? Ein Blick ins Netz und Frau Google hilft. Ulmer Autoren e.V.

SWP |

Nachdem ich letzte Woche auf einer Lesung der Literaturwoche war, beschäftigte mich eine Frage: Wie sieht es in Ulm mit der schreibenden Zunft aus und wo treiben die sich rum? Gibt es da eine aktive Szene?

Ein Blick ins Netz und Frau Google hilft. Ulmer Autoren e.V. – die treffen sich jeden ersten Freitag im Monat zu Werkstattgesprächen im Haus der Begegnung. Was für ein schöner Zufall! Da musste ich doch gleich mal vorbeischauen …

Texte in die Runde werfen

Zum Ablauf: Von 18.30 Uhr an bespricht der Verein das Organisatorische. Ab 19.15 Uhr geht es dann ans Eingemachte. Kreative haben hier in gemütlicher Runde die Möglichkeit, eigene Texte vorzustellen, die dann im Anschluss in der Gruppe konstruktiv besprochen werden. Hört sich ja ganz nett an. Ich überlege mir für einen kurzen Moment, wie dies wohl in meinem Fachbereich, der Musik, aussehen würde. Die Vorstellung, einer Gruppe von Leuten meine Kompositionsentwürfe vorzustellen, an die dann jeder mal „konstruktiv“ ran darf, fühlt sich grausig an. Wie geht man damit wohl um? Ich war gespannt. Die Gesprächsführung hatte Dietmar Herzog. Als erstes stellte Adi Hübel ihre frischen Gedichtentwürfe nach einem Ausstellungsbesuch vor. Wer jetzt glaubt, dass sich in diese Runde ein paar Hausfrauen in der Midlife-Crisis verirrt haben, wird eines Besseren belehrt. Während es am ersten Text noch 12 Minuten zu besprechen gab, wurde der zweite – ein auf schwäbisch verfasstes Gedicht – einfach mal durchgewunken. Zu Recht, das Ding war der Hammer. Danach hat Nikola ihr Exposé für einen Fantasiejugendroman vorgestellt. Wahnsinn, was die junge Dame da schon geschrieben hat. Die Story über eine parallele Welt machte Lust auf mehr. Während in der ersten Gedichtvorstellung noch viel über Wörter und Rhythmus geredet wurde, half die Gruppe nun mit praktischen Tipps für die anstehende Verlagsbewerbung.

Um Wörter feilschen

Zum Schluss wurden noch zwei Gedichte von Mirjam vorgestellt. Bis zu diesen Zeitpunkt war ich Zuhörer und fragte höchstens Mal zum Verständnis nach. Aber die kurzen Zeilen von Mirjam haben mich so gepackt, da musste ich dann auch mit um die Wörter feilschen. Hat Spaß gemacht!

Info

www.ulmer-autoren.de

Frede Ferber

uwo@swp.de

 

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Schreiben an ungewöhnlichen Orten

Am Samstag, 29. April hatte der Vorstand der Ulmer Autoren e.V. zum „Schreiben an ungewöhnlichen Orten“ eingeladen.
Dietmar Herzog, der Vorsitzende, Renate Runge und Adi Hübel suchten sich im Museum für Bildende Kunst im Landkreis, Oberfahlheim wo der Künstler Alfons Alt zum Thema HEIMATLICHT zur Zeit ausstellt, ein ruhiges Plätzchen. Für die drei Schreibenden boten die Exponate eine wunderbare Inspiration.
Die Ergebnisse ihres mehrstündigen Aufenthalts werden die drei AutorInnen am 21.5.2017 um 17.00 Uhr bei einer Lesung im Museum vorstellen.


Zwei Fotos von diesem Schreibtermin: Dietmar Herzog, Renate Runge.

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Adi Hübel liest bei Radio Free FM

Achtung! Ab Dienstag, 18.04.2017 – 10.30 Uhr gibt es eine Krimilesung aus TOD IN ULM von Adi Hübel, im Regionalradio Free FM, 102,6,  jeweils Dienstag und Freitag zur selben Zeit. Einfach reinhören!!!

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