Schreiben an ungewöhnlichen Orten in Marcellus Garten

In Marzellus‘ Garten

Am 23. September diesen Jahres waren wir zu Fünft in Marzellus‘ Garten unterwegs. Mitten in einem Stück Wald, in dem Teiche, kleine Brücken und zugeschnittene Büsche mit allerlei asiatischen Dekorationen zu einer Einheit verschmelzen, lief die Kreativität auf Hochtouren. Man geht dort keine zwei Schritten, ohne etwas zu entdecken. Sei es eines der hohen Baumhäuser, einen tonnenschwerer Buddha oder eine winzige Laterne, die verlassen an einem Zweig baumelt. Bei all den Bänken, Sitzecken und Pavillons fand jeder von uns ein Plätzchen, an dem er in aller Ruhe schreiben und seine Gedanken treiben lassen konnte. Die entstandenen Texte haben wir im Anschluss noch im Garten besprochen. Erstaunlich, was dieser Garten alles in uns hervorgebracht hat.“ Nicola Giese

 

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