Ein interessantes Wochenende verbrachten wir vom 14.-15. Juli 2018 in Heilig-Kreuztal mit Jutta Weber-Bock.
Es rauchten nicht nur die Köpfe sondern auch die Stifte. Wir bekamen viele Infos und Anregungen. Mit unseren Schreibprojekten kamen wir ein gutes Stück weiter.
Ein dickes Danke an Jutta 🙂

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Ulmer Autoren lesen in der JVA Schwäbisch Gmünd

„Der 14. April war ein traumhafter Tag. Die Sonne meinte es gut. Wolkenloser Himmel. Nach der gelungenen Lesung in der JVA Ulm, die ich vor einem Jahr organisierte, und die sehr gut angekommen war, wollten die Autoren auch in der der JVA Schwäbisch Gmünd lesen, in der ausschließlich Frauen untergebracht sind. So machte ich mich wieder an die Arbeit. Auf Grund der verständlich hohen Sicherheitsmaßnahmen war die Organisation nicht ganz so einfach. Aber es klappte auch hier. Die Verantwortliche, empfing uns freundlich zum leckeren Mittagessen.

Wie viele werden bei dem Goldpapierwetter kommen? Wir waren ehrlich überrascht! Über dreißig Insassinnen warteten auf uns. Verzichteten auf ein Sonnenbad. „Ja, wenn schon mal eine so besondere Lesung stattfindet“, sagte in der Pause eine junge Frau.

Das Publikum war gemischt. Vom Teenager bis zur Oma hörten alle gespannt unseren Krimi – Geschichten zu.

Es lasen:

Adi Hübel „Der Hund muss weg“

Renate Runge „Das Geständnis“

Nikola Giese „Beinahe lautlos“

Dietmar Herzog „ Der Kommissar“

Für die musikalische Untermalung mit dem Schifferklavier sorgte Mona Bothe.

Unsere Zuhörer waren begeistert. Wir verabschiedeten uns mit einem guten Gefühl. Dennoch blieb bei uns auch ein großes Nachdenken zurück.“

Renate Runge

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Jahresprogramm 2018

Lesung in der JVA Schwäbisch Gmünd am 14.4.2018

Die Ulmer AutorInnenlesen in der JVA Schwäbisch Gmünd spannende Kriminalgeschichten. 
Eine besondere Lesung für die Insassen der Justizvollzugsanstalt. 

Lesung in der Klostermühle in Söflingen am 5.5.2018

Frühlingstexte zur Maiennacht“ ist das Thema, zu dem die Ulmer AutorInnen neue Texte lesen werden.

Schreiben an „ungewöhnlichen Orten“

Mehrmals im Jahr treffen sich die AutorInnen, um an unge-wöhnlichen Orten zu schreiben. 
Im Anschluss steht meistens der Erfahrungsaustausch. 

Tag der „offenen Ohren“

Der Termin wird noch bekannt gegeben!
Die Ulmer AutorInnen laden alle am Schreiben Interessierten in die Stadtbibliothek Ulm ein, um ihre selbstverfassten Texte zur Diskussion zu stellen. Dies wird ganz in der Tradition der              allmonatlichen Werkstattgespräche der Ulmer AutorInnen stattfinden. Schnuppern Sie doch.       einfach bei uns herein und stellen Sie uns Ihre Texte vor.

Romanwerkstatt“am 14. und 15. Juliin Heiligkreuztal: 

Die Ulmer AutorInnen führen für ihre Mitglieder ein Seminar mit der Autorin Jutta Weber-Bock durch, um ihre Schreibkünste zu steigern.

Lesung anlässlich der „Nacht der Bücher“ am 14.9.2018

Die Donau-Iller-Werkstätten gestalten zum zweiten Mal die „Nacht der Bücher“.                             Die Ulmer AutorInnen werden wieder mit einer Lesung dabei sein. 

Lesung im Canapé Caféin Ulm-Söflingen am 21.11.2018

Mehrere Ulmer AutorInnen stellen ihre neuen Texte vor.

EinLese- und Musikabendmit den Ulmer AutorInnen und 
Nic Diamond and the mellow tunes“!Voraussichtlich im Herbst 2018. Der Termin wird noch     bekannt gegeben!

Spatzennest“ vom 30.11.-2.12.2018

Die Ulmer AutorInnen treffen sich, um an zwei Tagen intensiv literarisch zu arbeiten.
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Schreiben an ungewöhnlichen Orten

am 26. Nov. 2017 im „Stadthaus Ulm“

„Am 26. November haben wir Autoren uns wieder einmal zu einem „Schreiben an ungewöhnlichen Orten“ getroffen. Diesmal war dies im „Stadthaus“ während der Ausstellung „Tiere in Städten“. Dabei entstanden wieder völlig verschiedene und interessante Texte. Unter anderem das nachfolgende Gedicht von mir.“

Ausstellungsraum im November ´17

Ausgestopft hockt mitten ein Biber auf Holz
als würde er nagen am Baumstumpf vor ihm

gelungener Blickfang, weiträumig von
gleichfalls gelungenen Fotos umgeben von

Tieren in Städten welche gelungen verteilt auf
sehr kühle, sehr helle Wände

11/2017  Günter Hess

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In Marzellus‘ Garten

Am 23. September diesen Jahres waren wir zu Fünft in Marzellus‘ Garten unterwegs. Mitten in einem Stück Wald, in dem Teiche, kleine Brücken und zugeschnittene Büsche mit allerlei asiatischen Dekorationen zu einer Einheit verschmelzen, lief die Kreativität auf Hochtouren. Man geht dort keine zwei Schritten, ohne etwas zu entdecken. Sei es eines der hohen Baumhäuser, einen tonnenschwerer Buddha oder eine winzige Laterne, die verlassen an einem Zweig baumelt. Bei all den Bänken, Sitzecken und Pavillons fand jeder von uns ein Plätzchen, an dem er in aller Ruhe schreiben und seine Gedanken treiben lassen konnte. Die entstandenen Texte haben wir im Anschluss noch im Garten besprochen. Erstaunlich, was dieser Garten alles in uns hervorgebracht hat.“ Nicola Giese

 

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